Bouldern: 5 Fragen zur Trendsportart

Was beim Bouldern nie vernachlässigt werden sollte, ist das Spotten / Foto: Simon Schellpeper
Was beim Bouldern nie vernachlässigt werden sollte, ist das Spotten / Foto: Simon Schellpeper

Simon_Schellpeper

Simon Schellpeper ist ... Mechaniker ... doch in der Lehre entschied er sich gegen ein Arbeitsleben in der Fabrik und studierte Technik- und Umweltjournalismus. Seit 7 Jahren guidet er auch Outdoorsporttouren und lebt ein Leben für den Sport jenseits der Muckibuden. Alles, was anstrengend ist und sich im Freien abspielt, ist genau richtig. Döner statt Ferrari und Kölsch statt Bier.

Das könnte Dich auch interessieren...

2 Antworten

  1. Micha sagt:

    „Was brauche ich fürs Bouldern?“ – Du hast leider vergessen, die einschlägigen Verhaltensregeln zu erwähnen. Zum Beispiel: Mit den Gegebenheiten und der Natur vor Ort rücksichtsvoll umgehen. Lebensräume von Pflanzen und Tieren respektieren. Kein Feuer schüren. Keinen Müll zurücklassen und Lärm vermeiden.
    Sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber der Blick in die einschlägigen Bouldergebiete beweist leider das Gegenteil.
    Merke: Draussen kommt abends keine Putzfrau und räumt euren Dreck weg!

    • Hallo Micha,

      vielen Dank für deine Kritik. Du hast völlig recht, der Naturschutz sollte dabei nicht zu kurz kommen. Beim Trekking haben wir sowas auf den Plätzen leider auch schon erlebt. Da bleibt einem nur, mit gutem Beispiel voranzugehen und die anderen zu ermahnen.

      viele Grüße,
      Patrick

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.