Lieblingsburger: Mit dem Foodtruck zum Traum des eigenen Startups

Das typische Lieblingsburger-Menü: Süßkartoffelfritten und ein frischer Burger / Foto: Lieblingsburger
Das typische Lieblingsburger-Menü: Süßkartoffelfritten und ein frischer Burger / Foto: Lieblingsburger
Patrick Büttgen

Patrick Büttgen

…ist studierter Technikjournalist und fühlt sich in der Medienwelt zu Hause, seit er denken kann. Beruflich hat er daher bereits als freier Redakteur für u.a. www.chip.de, als Onlineredakteur für den TV-Sender „phoenix“, als technischer Redakteur für Europas größten ECM-Hersteller sowie als Content Manager für ein großes Online-Versandhaus Erfahrungen gesammelt. In seiner Freizeit fotografiert er gerne und fährt Jetski.

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2 Antworten

  1. Rudi Fink sagt:

    Der Artikel war cool. Und habe Ihnen deshalb auch gerade eine Email geschrieben. Ein Freund von mir hat sich ebenfalls mit einem Food Truck selbständig gemacht. Er verdient genügend zum Leben aber zu wenig um wirklich gut davon leben zu können. Vermutlich ist es ein Geschäft für Idealisten. Man lernt Menschen kennen und hat Freizeit. Aber man arbeitet immer dann, wenn andere Freizeit haben. Das ist natürlich oft hinderlich, vor allem in einer Beziehnung. Weiter so!

    • Patrick Büttgen Patrick Büttgen sagt:

      Hallo Rudi,

      das ist immer das Risiko einer Selbstständigkeit. Leidenschaft reicht leider nicht immer aus, es gehört noch einiges mehr dazu. Der Aspekt mit der fehlenden Freizeit stimmt natürlich. Daher sollte man sich mit einer Geschäftsidee selbstständig machen, die man auch wirklich lebt. Denn dann empfindet man es im Idealfall nicht als Arbeit, sondern macht es einfach gerne.

      Danke für deinen positiven Zuspruch

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