Lieblingsburger: Mit dem Foodtruck zum Traum des eigenen Startups

  • Lieblingsburger 2
    Das typische Lieblingsburger-Menü: Süßkartoffelfritten und ein frischer Burger / Foto: Lieblingsburger
  • Lieblingsburger 1
    Mit "Lieblingsburger" haben sich Andre Kirfel und Edgar Schulz den Traum vom eigenen Startup erfüllt / Foto: Lieblingsburger
Patrick Büttgen

Patrick Büttgen

...ist studierter Technikjournalist und fühlt sich in der Medienwelt zuhause, seit er denken kann. Er war schon als freier Redakteur sowie als Onlineredakteur für den Fernsehsender "phoenix" aktiv. Derzeit arbeitet er hauptberuflich als technischer Redakteur in einem Bonner Softwareunternehmen. In seiner Freizeit fotografiert er gerne, fährt Jetski und ist sportlich aktiv.

Das könnte Dich auch interessieren...

2 Antworten

  1. Rudi Fink sagt:

    Der Artikel war cool. Und habe Ihnen deshalb auch gerade eine Email geschrieben. Ein Freund von mir hat sich ebenfalls mit einem Food Truck selbständig gemacht. Er verdient genügend zum Leben aber zu wenig um wirklich gut davon leben zu können. Vermutlich ist es ein Geschäft für Idealisten. Man lernt Menschen kennen und hat Freizeit. Aber man arbeitet immer dann, wenn andere Freizeit haben. Das ist natürlich oft hinderlich, vor allem in einer Beziehnung. Weiter so!

    • Patrick Büttgen Patrick Büttgen sagt:

      Hallo Rudi,

      das ist immer das Risiko einer Selbstständigkeit. Leidenschaft reicht leider nicht immer aus, es gehört noch einiges mehr dazu. Der Aspekt mit der fehlenden Freizeit stimmt natürlich. Daher sollte man sich mit einer Geschäftsidee selbstständig machen, die man auch wirklich lebt. Denn dann empfindet man es im Idealfall nicht als Arbeit, sondern macht es einfach gerne.

      Danke für deinen positiven Zuspruch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.