Virtual Reality – Innovation oder unnötige Spielerei?

Virtual Reality - Innovation oder unnötige Spielerei? / Foto: Sergey Galyonkin - visualhunt.com
Virtual Reality - Innovation oder unnötige Spielerei? / Foto: Sergey Galyonkin - visualhunt.com
Patrick Büttgen

Patrick Büttgen

...ist studierter Technikjournalist und fühlt sich in der Medienwelt zu Hause, seit er denken kann. Beruflich hat er daher bereits als freier Redakteur für u.a. www.chip.de, als Onlineredakteur für den TV-Sender "phoenix", als technischer Redakteur für Europas größten ECM-Hersteller sowie als Content Manager für ein großes Online-Versandhaus Erfahrungen gesammelt. In seiner Freizeit fotografiert er gerne und fährt Jetski.

Das könnte Dich auch interessieren...

2 Antworten

  1. Murat sagt:

    Die VR-Brillen für Computer sind klar noch etwas zu teuer. Zudem braucht man für überzeugendes VR-Erlebnis auch einen VR-fähigen Rechner. Die Kosten belaufen sich dann um die 2000€. Sony ist hier klar im Vorteil. Sowohl die PlayStation VR als auch die Konsole ist im Vergleich günstiger. Bei Neuanschaffung müsste man nur die Hälfte investieren. Wer eine PlayStation 4 hat kommt schon für rund 500€ in den Genuss von Virtual Reality. Bin mal gespannt wie sich es 2017 entwickeln wird. Aber eins ist sicher – die Preise müssen fallen.

    • Patrick Büttgen Patrick Büttgen sagt:

      Hallo Murat,
      da bin ich völlig bei dir. Damit VR für die breite Masse attraktiv wird, müssen die Preise extrem sinken. Derzeit sind Brillen und Zubehör schlichtweg noch zu teuer. Vielen Dank für deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.